Standorte

Hochschulstandorte

Wolfenbüttel

Die Stadt Wolfenbüttel mit ihren rund 56.000 EinwohnerInnen und über 600 Fachwerkhäusern ist die erste nach Plan gebaute Renaissancestadt Deutschlands. Ihren Charme hat sich die weltoffene Stadt bis heute erhalten. Nicht nur die besondere Ausstrahlung der historischen Altstadt mit ihren zahlreichen Cafés und Geschäften lädt zum Verweilen ein. Auch die Open-Air-Veranstaltungen des „KulturSommers“ im Schloss Wolfenbüttel und der nahe gelegene Naturbadesee Fümmelsee mit über 13.000 Quadratmetern Wasserfläche sorgen für Lebensqualität und Freizeitvergnügen in Wolfenbüttel. Mehr darüber könnt Ihr unter www.wolfenbuettel.de erfahren.

Wolfsburg

Viele verbinden Wolfsburg mit dem Begriff „Autostadt“ und dem VW-Konzern. Wolfsburg ist unbestreitbar Deutschlands Wirtschaftsstandort Nummer eins. Wer damit aber graue Industrieregionen assoziiert, irrt sich völlig. Denn Wolfsburg ist eine junge, dynamische Stadt mit hoher Lebensqualität und vielfältigen Kultur- Sport und Freizeitangeboten - sei es das Kulturzentrum „Hallenbad“, das Planetarium, das Kunstmuseum, die riesige Experimentierlandschaft phæno, das Badeland oder der Allersee, der zu Wassersport, Inlineskaten oder Relaxen am Strand einlädt. Die Fakultäten und Institute der Ostfalia liegen direkt in der Innenstadt, nur wenige Gehminuten von Bahnhof, Cafés und Kneipen entfernt. Auch die Wohnmöglichkeiten für Studierende – vom Zimmer im Studentenwohnheim bis hin zur StudentInnen-WG - sind in Campusnähe.

Salzgitter

Nur noch wenig erinnert in Salzgitter Calbecht an die vergangenen Bergbauzeiten. Das Hochschulgebäude war früher Teil einer Schachtanlage (Hannoversche Treue II, ehemalige Schachtanlage der "Erzbergbau AG"), in der bis 1967 Erz abgebaut wurde. Heute werden wieder "Schätze des Wissens" gefördert. Die Hochschulgebäude sind "Denkmal regionaler Industriekultur" und wurden Anfang der neunziger Jahre mit großem Aufwand umgebaut und restauriert. Es endstand ein großzügiges Campusgelände mit modernster Ausstattung inmitten einer landschaftlich reizvollen Umgebung. Der Hochschulcampus Salzgitter liegt dennoch nahe zu den Ballungsräumen Braunschweig/Hannover. Der Fachbereich Transport- und Verkehrswesen (T) wurde 1993 gegründet, der Studienbetrieb begann im Sommersemester 1994. Im Wintersemester 1996/97 startete der Lehrbetrieb im Studiengang Tourismusmanagement, ein Jahr darauf der Studiengang Sportmanagement sowie die Weiterbildungs- und Ergänzungsstudiengänge. Im Wintersemester 2000/01 wurde der Studiengang Mediendesign (MD) erstmalig angeboten. Zu diesem Zeitpunkt wurde auch mit der Gründung des zweiten Fachbereiches "Medien, Sport- und Tourismusmanagement" (F) am Standort Salzgitter begonnen. Im Wintersemster 2004/2005 wurde dann die Karl-Scharfenberg-Fakultät Salzgitter durch Zusammenlegung der Fachbereiche T und F gegründet. Heute studieren in Salzgitter rund 2400 Studierende in den Bereichen Verkehr, Sport, Tourismus und Medien.

Campus Salzgitter

Campus Salzgitter

Suderburg

Suderburg ist ein Studienstandort mit der ältesten Tradition aller Ostfalia-Standorte. Seit mehr als 150 Jahren bereiten sich Studierende aus aller Welt hier auf ihre spätere Berufstätigkeit vor. Als Wiesenbauschule wurden in Suderburg seit jeher Wasserbauingenieure, später auch Bauingenieure und seit dem Zusammenschluss mit der Ostfalia auch Studenten der Sozialen Arbeit, Handel und Logistik und der Angewandten Informatik ausgebildet. Suderburg, Wohnort von ca. 5000 Einwohnern liegt zwischen Hamburg und Hannover ind er Lüneburger Heide. Neben dem Studium lädt die Landschaft zum Radfahren und Wandern ein. Die Studentenwohnheime in Suderburg liegen direkt auf dem, oder in unmittelbarer Nähe zum Campus und sind technisch sehr modern eingerichtet. Durch die relativ kleine Größe des Standortes ist ein optimaler Austausch zwischen den Studenten und Lehrkörpern gewährleistet.